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   Elektrokutschen mit Tradition

 

 

 

Unsere Elektrokutschen und ihr Kontext

 

In mehrjähriger Entwicklung hat Carrosse DeLouis ein straßenzugelassenes Fahrzeug konzipiert, das die Eleganz einer vornehmen Parade-Kutsche mit den technischen Komponenten eines modernen Automobils kombiniert. Unser Motorwagen vereint in harmonischer Weise die weltweit älteste Karosserieform mit den technischen Fortschritten eines modernen Fahrzeugs - so wie bereits zu Zaeiten Kaiser Wilhelms.

Erfahren Sie auf dieser Seite mehr, über unsere Tradition, der wir uns verpflichtet fühlen. Aber auch über die Symbiose zwischen dem traditionsreichen Äußeren und der digitalen Brücke, die in unseren Elektrokutschen steckt.

"Bequemlichkeit ist die listige Mutter der Technik."    Manfred Hinrich (1926 - 2015)

Tradition, der wir uns verpflichtet fühlen

 

Ein Rückblick: In den ersten Tagen des Automobilbaus dienten Pferdekutschen, die mit Motoren versehen waren, als Grundlage für die ersten Automobile. Bereits früh wurden elektrische Antriebe verwendet. Schon 1848 träumte Werner von Siemens von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. 1882 ging seine Elektromote – ein Oberleitungsgeführtes Fahrzeug – in Halensee vor Berlin an den Start auf einer Versuchsstrecke von 540 Metern. Um 1900 gab es alleine in Berlin über 20 Fahrzeughersteller, die Fahrzeuge für die verschiedensten Bereiche mit elektrischen Antrieben herstellten: Kühlstein, Lutzmann, Egger-Lohner und natürlich Siemens, der unter anderem darauf einen Weltkonzern gegründet hat.


Wie die Geschichte jedoch zeigte, setzten sich die Antriebskonzepte mit Verbrennungsmotoren durch. Grund: Die eingesetzten Materialien, insbesondere Batterien und Reifen, hatten nicht die heute gewohnten Eigenschaften und Langlebigkeit. Zudem ist die Elektromobilität und die dafür benötigte Infrastruktur ein Konzept von Friedenszeiten. Der erste Weltkrieg tat sein Übriges, da eingesetzte Fahrzeuge sich unabhängig von Ladestationen bewegen mussten.

"Wenn ich mal Geld und Muse habe, werde ich mir eine elektro-magnetische Droschke bauen, die mich gewiss nicht im Dreck sitzen lässt." Werner von Siemens (1816-1892)

Technik und was man alles nicht sieht.

 

Seit einigen Jahren erlebt nun der elektrische Antrieb eine Renaissance. Moderne Akkumulatoren sind klein, leicht und weisen bereits heute eine beachtliche Energiedichte auf. Daher haben wir uns von Anfang an entschlossen, unsere Motorwagen elektrisch anzutreiben- so wie die früheren Originale. Modernste Lithium-Ionen-Akkus versorgen die Asynchron-Maschinen, mit denen die Fahrzeuge angetrieben werden mit ausreichend Energie. Damit erreichen wir eine Leistung von ca. 18 KW. 

Alle Funktionen werden von drei leistungsstarken Computern überwacht und gesteuert. Über ein Informations-BUS-System kommunizieren sie miteinander. Überall da, wo es die StVZVO zulässt, ist eine indirekte Steuerung über Signalübertragungseinrichtungen mit laufender Überwachung realisiert. Ein Verfahren, das auch in modernen Flugzeugen bereits zum Einsatz kommt und im Automobilbau eine immer größere Anwendung findet. 
Das Resultat dieser Technik: ein leicht zu bedienendes und sicher zu fahrendes Automobil, welches nicht nur unseren Fahrgästen ein unbeschwertes und eindrucksvolles Erlebnis bereitet, sondern auch unseren Chauffeuren viel Freude an ihrer Arbeit beschert.

"Die Maschine ist die souveräne Beherrscherin unseres gegenwärtigen Lebens."   Egon Friedell (1878 - 1938)

Karrosseriebau - die sichtbare Tradition.

 

Dem Äußerem einer traditionsreichen Kraftdroschke sind wir treu geblieben. Fast alle Komponenten unserer Premium-Fahrzeuge werden in Handarbeit - quasi für die Ewigkeit -  gefertigt. Der Rahmen besteht aus vollem C-Stahl und wurde in traditioneller Kutschen-Bauweise mit Massivholz verkleidet. Die hölzernen Zierelemente werden aus Lindenholz geschnitzt. Die eisernen Zier- und Tragelemente werden ausnahmslos über Feuer geschmiedet. Die Messingteile sind in 24 Karat vergoldet. Dach, Sitze und Himmel sind mit feinem Rindsleder bzw. Samt ausgeschlagen. Die Lackierung erfolgt in einem speziellen Verfahren, bei dem sieben Grund- und Deckfarbschichten aufgebracht werden. Anschließend werden feine Zierstreifen auf allen Teilen durch einen Kutschenmaler in traditioneller Technik aufgetragen.

 

"Immer schneller können uns nun die Vorfahren nachfahren und die Nachfahren davonfahren."  Manfred Hinrich (1926 - 2015)

Unsere Kutschen und Franchise Carrosse DeLouis

 

Carrosse DeLouis ist ein Dienstleistungs-Franchising und ein Systemgeschäft. Das bedeutet, dass ein homogener Markt von allen Anbietern unserer Dienstleistung einheitlich bedient wird – gleiche Leistung und gleiche Qualität zum gleichen Preis. Dadurch entsteht der Wert der Marke für den Kunden. Er ist bereit, für unsere Spitzenleistung einen Aufpreis zu bezahlen. Und noch ein weiterer Vorteil entsteht aus dem Systemgedanken: wir können unsere Dienstleistung zu deutlich günstigeren Kosten liefern als unser Wettbewerb.

Sie können unsere Kutschen nicht kaufen. Das müssen Sie aber auch nicht! Denn Sie können erfolgreicher Unternehmer werden und sich Ihren Platz im Markt sichern ohne übermäßiges Eigenkapital und ohne großes Risiko. Sie bringen Ihr unternehmerisches Engagement ein und setzen Ihre Fähigkeiten im Umgang mit Kunden und Fahrgästen in ein lohnendes Geschäft um. Wir liefern Ihnen fast alles, was Sie dazu brauchen.

"Dem, der viel erlangen kann, geziemt es viel zu fordern."   Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)